Insolvenz ist kein Scheitern, sondern ein Verfahren mit Regeln. Entscheidend ist, früh zu handeln: Wer zu lange wartet, riskiert Haftung und verliert Gestaltungsspielraum.
Wir vermitteln Insolvenzrechtler und helfen, Forderungen und Unterlagen so aufzubereiten, dass das Verfahren geordnet startet.
Typische Fälle
- Drohende Zahlungsunfähigkeit
- Insolvenzantrag vorbereiten
- Privatinsolvenz und Restschuldbefreiung
- Forderungsanmeldung
- Insolvenzanfechtung
- Geschäftsführerhaftung
- Sanierung statt Liquidation
Fristen, die du kennen musst
- · Insolvenzantragspflicht: bei Zahlungsunfähigkeit unverzüglich, bei Überschuldung 6 Wochen
- · Forderungsanmeldung: Frist im Eröffnungsbeschluss
- · Widerspruch gegen Tabelle: Prüfungstermin
Diese Unterlagen helfen
- Bilanzen
- Offene Posten
- Mahnungen und Pfändungen
- Gesellschaftsvertrag
- Bankunterlagen
Häufige Fragen
- Wann muss ein Unternehmen Insolvenz anmelden?
- Bei Zahlungsunfähigkeit unverzüglich, bei Überschuldung spätestens nach sechs Wochen. Verzögerung kann Haftung auslösen.
- Wie lange dauert eine Privatinsolvenz?
- Seit 2021 sind es in der Regel drei Jahre bis zur Restschuldbefreiung, abhängig von der Verfahrensdauer und vom Verhalten.