In Berlin sind Mieterhöhungen, Eigenbedarfskündigungen und Fragen zur Mietpreisbremse besonders häufig. Auch arbeitsrechtliche Verfahren vor dem Arbeitsgericht Berlin nehmen stetig zu.
Zuständige Gerichte
- Amtsgericht Berlin-Mitte
- Landgericht Berlin
- Kammergericht Berlin (OLG)
- Verwaltungsgericht Berlin
- Sozialgericht Berlin
Häufige Themen in Berlin
So vermitteln wir in Berlin
- 1. Fallaufnahme. Du schilderst den Sachverhalt und lädst die wichtigsten Dokumente hoch.
- 2. Zuständigkeit. Wir prüfen Gerichtsort, Rechtsgebiet und ob eine Zulassung erforderlich ist.
- 3. Vorschlag. Du erhältst zwei bis drei Kanzleien mit Erfahrung im konkreten Feld.
- 4. Erstgespräch. Du entscheidest, wen du beauftragst – ohne Weitergabe von Unterlagen ohne deine Freigabe.
Häufige Fragen zu Berlin
- Brauche ich einen Anwalt aus Berlin?
- Nicht unbedingt. Entscheidend ist, dass die Kanzlei am zuständigen Gericht auftreten darf. Bei Verfahren vor dem Landgericht und dem Oberlandesgericht gelten Zulassungsregeln; wir achten bei der Vermittlung darauf, dass die Kanzlei die nötige Zulassung hat. Für ein Erstgespräch ist der Wohnort ohnehin nicht maßgeblich.
- Welche Gerichte sind in Berlin zuständig?
- Typischerweise Amtsgericht Berlin-Mitte, Landgericht Berlin, Kammergericht Berlin (OLG). Welches Gericht konkret zuständig ist, hängt von Streitwert, Rechtsgebiet und Verfahrensart ab.
- Was kostet ein Erstgespräch?
- Die Ersteinschätzung bei Recht KI ist kostenlos. Ein anwaltliches Erstgespräch kostet je nach Umfang meist zwischen 89 und 250 Euro, oft gedeckt durch eine Rechtsschutzversicherung.
- Wie lange dauert ein Verfahren?
- Das lässt sich nicht pauschal sagen. Arbeitsgerichtliche Güteverfahren sind oft in wenigen Wochen erledigt, Miet- und Familienverfahren dauern häufig mehrere Monate bis über ein Jahr.