Psychologische Gutachten entscheiden mit über Umgang, Schuldfähigkeit oder Erwerbsminderung. Wer unvorbereitet in eine Begutachtung geht, riskiert, dass ein schlechter Tag über Jahre nachwirkt.
Wir vermitteln qualifizierte psychologische Sachverständige, erklären den Ablauf der Begutachtung und bereiten dich auf die Fragen vor. Wir erstellen keine Gutachten und ersetzen keine Therapie – wir sorgen dafür, dass du weißt, was auf dich zukommt.
Was enthalten ist
- Suche nach geeigneten Sachverständigen
- Erklärung von Ablauf und Fragestellung
- Vorbereitung auf das Explorationsgespräch
- Unterstützung bei Unterlagen und Vorbefunden
- Besprechung des Gutachtens mit der Kanzlei
So läuft es ab
- 1Fragestellung klären. Was soll begutachtet werden und in welchem Verfahren?
- 2Sachverständige auswählen. Passend zu Fragestellung, Sprache und Region.
- 3Vorbereiten. Ablauf, typische Fragen und Unterlagen.
- 4Auswerten. Gutachten gemeinsam mit dem Anwalt einordnen.
Häufige Fragen
- Kann ich den Gutachter ablehnen?
- Bei gerichtlich bestellten Gutachtern gibt es Ablehnungsgründe, etwa Befangenheit. Ob ein Grund vorliegt, prüft dein Anwalt; wir dokumentieren die Umstände.
- Übernimmt die Krankenkasse die Kosten?
- In der Regel nicht, wenn das Gutachten für ein Gerichtsverfahren erstellt wird. Dort trägt meist die Staatskasse oder die unterliegende Partei die Kosten.
Passende Rechtsgebiete